Startseite ¦  was ist neu ¦  programmier tips ¦  indy artikel ¦  intraweb artikel ¦  informationen ¦  links ¦  interviews ¦  sonstiges
kylix ¦  tutorials ¦  online shop ¦  fotos ¦  Add&Win Gewinnspiel


Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
17.05.2012, 03:08:51
Übersicht Hilfe Suche Einloggen Registrieren

+  SwissDelphiCenter Forum
|-+  German Forums
| |-+  Datenbank Forum
| | |-+  Welche Datenbank ?
« vorheriges nächstes »
Seiten: [1] Drucken
Autor Thema: Welche Datenbank ?  (Gelesen 2000 mal)
Bart Simpson
Full Member
***
Offline Offline

Beiträge: 107


93455882 mr_bart_simpson@hotmail.com
« am: 11.03.2002, 11:55:00 »

Hi,

Wer kann mir einen Tip geben, wie ich meine Datenbank am besten anlegen, will sagen: Nehm ich jetzt Access, SQL Server, DBase via BDE usw. ?

Ich bin Schreiben eines Tools das folgende Anforderungen haben soll:

1. Es sollte auch auf "schwachbrüstigen" Systemen laufen - also keine allzuhohen Anforderungen an die Hardware stellen

2. Es sollte einigermassen gut skalieren, weil ich ein paar Tabellen habe, in denen jährlich zusammen etwa 25.000 Datensätze anfallen werden (womit Access wohl ausscheidet, denn ab ca. 10.000 Datensätzen geht's da rapide abwärts mit der Performance. - oder ist das mit nativen Delphi Zugriff etwa anders?)

3. Es sollte ein Datenbankformat sein, dass ich auch nach längerer Zeit noch problemlos lesen kann (Von daher wäre wohl eine XML-Basierte Version das Mittel der Wahl, aber ich weiss nicht wie's da mit der Performance aussieht und hab das auch mit Delphi nicht gemacht. Kennt irgendwer Tutorials/Demos in der Richtung?)

Wäre Dankbar für Anmerkungen aller Art...

Bart Simpson
Gespeichert

Naeser\'s Gesetz: Man kann etwas narrensicher machen - aber nicht VERDAMMT narrensicher!
skk3se
Newbie
*
Offline Offline

Beiträge: 26



« Antworten #1 am: 12.03.2002, 21:37:47 »

Ich setze selber bei Lokaler Verwendung bzw. bei der Verwendung in kleinen Benutzergruppen auf Paradox und bei Mehrbenutzeranwendungen auf INTERBASE via IBX und habe gute Erfahrungen gemacht - In Kombination der Beiden Datenbankformate.
Gespeichert
Loïs Bégué
Global Moderator
Hero Member
*****
Offline Offline

Beiträge: 1718



WWW
« Antworten #2 am: 13.03.2002, 00:03:09 »

Hi,
Für kleine Datenbanken (bis ca. 10-30 MB):
    [*] Paradox...na ja...ist nicht mehr Hoch auf dem Datum (Up to date:o)

    [*] ClientDataset scheint mir besser, wenn die DB nicht soooo groß ist, zumal einen Umstieg auf RDBMS bei Bedarf nicht so schwer fällt. Es ist zudem sehr sehr sehr schnell (allerdings auf Kosten des Hauptspeicher)

    [*] Streams sind auch nicht schlecht. Zumal man drin alles speichern kann z.B. in form von Objekten (TPersistent-Nachfolger) und weil es auch möglich ist, verschiedene Objekttypen zusammenzuspeichern
      Für größere Datenbanken:
      [*] Interbase / Firebird. Die Vorteile sind klar: u.a. "Hauskost" (Borland), z.Teil gratis, schnell, nicht so speicherfressend, erweiterbar (durch UserDefinedFunctions) mit Delphi, keine BDE mehr, platformunabhängig, RDBMS, XML-Unterstützung und wir sind einige die sich damit auskennen :o) und und und...

      [*] Micro$aft-Produkte: no comment

      [*] Sonstiges: es gibt viel davon
        Nun ist für mich
      Interbase die erste Wahl, auch was Dein Problem betrifft.
      Warum?
      Weil Du u.a. davon profitieren kannst, richtig SQL-mäßig eine DB kreieren zu lernen. Man fängt ja nie zu früh damit an und das Wissen ist zum großen Teil auf andere Systeme übertragbar.

      Gruß
      Gespeichert

      Prof.Y
      Arpoon
      Bart Simpson
      Full Member
      ***
      Offline Offline

      Beiträge: 107


      93455882 mr_bart_simpson@hotmail.com
      « Antworten #3 am: 13.03.2002, 10:57:09 »

      Hmm interessant...

      ich vergass noch zu erwähnen, dass ich eigentlich keine Client-Server Architektur brauche. Von daher würde auch Paradox bzw. DBase mit Filebasierter Lösung genügen. Meine Erfahrungen damit sind aber nicht gerade zufriedenstellend.

      Mit Interbase hab ich noch nicht gearbeitet, muss ich mir aber jetzt doch mal anschauen (wenn schon mehrere sagen es wär ganz gut...)

      @Loïs Bégué:
      Mit SQL und den dafür nötigen Statements um 'ne DB zu erstellen hab ich nun keine Probleme. Ich arbeite ständig auf MS SQL und Oracle Servern damit. Diese beiden hab ich wegen ihrer überdimmensionierung für mein Projekt erst gar nicht in die Liste der möglichen Kandidaten aufgenommen. Zum Thema "No Comment" bei MS Produkten - Warum? Also ich find den MS SQL Server 2000 recht gut! Und wie ich jetzt gesehen hab gibt's auch 'nen kleinen Bruder davon (MSDE), den ich mir jetzt mal zusammen mit Interbase genauer ansehen muss.

      Trotzdem danke erstmal

      Ich wäre dankbar für weitere Comments...

      Bart Simpson
      Gespeichert

      Naeser\'s Gesetz: Man kann etwas narrensicher machen - aber nicht VERDAMMT narrensicher!
      Seiten: [1] Drucken 
      « vorheriges nächstes »
      Gehe zu:  


      Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

      Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS